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Winterprogramm 2018 / 19

Freitag, 26. April 2019

Luther- und Burchardsaal des Wormser Kultur- und Tagungszentrums Tiberiasplatz (Rathenaustraße)

19.00 Uhr Mitgliederversammlung

20.00 Uhr Vortrag

Dr. Gerold Bönnen, Worms

Neues aus dem Wormser Stadtarchiv


Der Vortrag gibt in Wort und Bild einen Überblick über die aktuellen Zugänge, Projekte und Arbeitsschwerpunkte im Stadtarchiv mit seiner Fotoabteilung seit 2015. Was kam neu ins Haus, was wurde erschlossen, welche Fortschritte machen Restaurierung und Digitalisierung, wie bewältigt das Archiv die Anfragen, die Nutzerwünsche, den Zuwachs an neuen Akten und Unterlagen? Welche neuen Entwicklungen gibt es in der umfangreichen Fotoabteilung mit ihren wachsenden Beständen? Diese und andere Fragen sollen beantwortet werden.

 

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Sommerprogramm 2019

Wasserorgel und Horn in Nennig[Bild: ]

 

 

Samstag 27. April 2019

Abfahrt ab Stadion 7.00 Uhr, ab Hagenstraße 7.05 Uhr, Rückkehr gegen 20.00 Uhr, Preis 35 €.

Anmeldungen ab sofort möglich. Per Email (irene.spille@worms.de) oder telefonisch im Sekretariat des Stadtarchivs: 06241- 8534701  

Saarburg, die Römische Villa in Borg und der Römischer Mosaikfußboden in Nennig  

Unsere Exkursion führt uns ins Saarburger Land, wo wir sowohl mittelalterlichen Spuren folgen als auch römische Relikte sehen werden. Die Saarburg wurde im 10. Jahrhundert durch Graf Siegfried von Luxemburg angelegt und war danach eine gut befestigte Landesburg im Territorium des Erzstifts Trier, das seine Macht stets durch seine Nachbarn Luxemburg und Lothringen bedroht sah. Um die Burg, die wir besichtigen, gruppierte sich später die Stadt Saarburg, deren malerisches Ambiente wir bei einem Rundgang kennenlernen. Außerdem bestand in Saarburg eine über 200 Jahre alte Tradition im Glockengießerhandwerk. Wir besuchen das einzige Glockengießereimuseum Deutschlands, wo uns alle Arbeitsschritte der Glockenherstellung erläutert werden. Am Nachmittag haben wir eine Führung in der rekonstruierten römischen Villa in Borg  samt Badeanlage. Dort wird römisches Leben lebendig, das typisch für das Trierer Umland war. Danach sehen wir in Nennig eine der größten Schöpfungen römischer Mosaikkunst nördlich der Alpen.

Gemeinsames Mittagessen. Leitung: Jutta Kling  

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Samstag, 25. Mai 2019

Abfahrt Stadion 8.00 Uhr, Hagenstraße 8.05 Uhr, Rückkehr etwa 19.30 Uhr

Preis 32 €, 54 €, wenn Teilnahme am Mittagessen (dreigängiges elsässisches Menu)

Anmeldungen ab 29. April möglich Per Email (irene.spille@worms.de) oder telefonisch im Sekretariat des Stadtarchivs: 06241- 8534701  

Weißenburg und Maginot-Linie

Das Städtchen Weißenburg grenznah im nördlichen Elsass ist immer eine Reise wert. Eine herausragende Sehenswürdigkeit ist die romanische Abteikirche Saints Pierre et Paul (Peter und Paul), die ehemalige Benediktinerabtei gehörte im Mittelalter zum Bistum Speyer. Ebenfalls beachtenswert ist die heutige ev. Pfarrkirche St. Jean (St. Johann), auch ein romanisches Bauwerk. Die Altstadt mit ihren teilweise sehr stattlichen Bürgerhäusern steht selbstverständlich mit auf dem Programm. Den Nachmittag widmen wir der Zeitgeschichte. Folge der zahlreichen Kriege zwischen Deutschland und Frankreich war die Sicherung der Grenze, die ab 1919 intensiv geplant wurde, die Maginot-Linie. Der Abschnitt im nördlichen Elsass entstand ab 1930, und 1938 konnte er seiner Bestimmung übergeben werden. Äußerst eindrucksvoll ist das Labyrinth der eingerichteten Bunker. Besichtigt wird das Werk „Four à Chaux“ (Kalkofen) bei Lembach.

Wegen der kühlen Temperatur im Bunker empfielt sich die Mitnahme einer warmen Jacke. Leitung: Dr. Irene Spille

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Samstag, 22. Juni 2019

Abfahr 8.00 Uhr Stadion, 8.05 Uhr Hagenstraße, Rückkehr gegen 19.00 Uhr

Preis 37 €. Anmeldungen ab 27. Mai möglich per Email irene.spille(at)worms.de oder tel. im Sekretariat des Stadtarchivs 06241 8534701

Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal: Bacharach - Oberwesel

Wir lernen einen kleinen Teil des zum Weltkulturerbe zählenden Oberen Mittelrheintals mit seinen romantischen Burgen kennen. Das reizende Städtchen Oberwesel ist vor allem wegen der hochgotischen, rot leuchtenden Liebfrauenkirche bekannt, die wie wenige Kirchen noch einen Lettner und interessante mittelalterliche Wandbilder besitzt. Bacharach, der Ursprungsort der Wormser Industriellenfamnilie von Heyl, weist einen ungemein romantischen Charakter auf und wird von der Burg des Pfalzgrafen Hermann von 'Stahleck überragt. Auf halber Höhe steht die gotische Wernerkapelle, deren zweifelhafter Ruhm einen antijüdischen Hintergrund hat.

Den Abschluss der Exkursion bildet eine Schifffahrt mit der Köln-Düsseldorfer von Bacharach nach Bingen, wo der Bus zur Heimfahrt wieder bereitsteht.

Gemeinsames Mittagessen in Oberwesel. Leitung: Dr. Josef Mattes

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Samstag, 20. Juli 2019

Abfahrt ab Stadion 7.30 Uhr, ab Hagenstraße 7.35 Uhr, Rückkehr ca. 20.00 Uhr Preis 35 €

Anmeldung ab 24. Juni möglich Per Email (irene.spille@worms.de) oder telefonisch im Sekretariat des Stadtarchivs: 06241-8534701  

In das schöne Kannebäckerland – Höhr-Grenzhausen  

Die Fahrt geht in den Westerwald in das "Kannenbäckerland" nach Höhr-Grenzhausen. Jeder hat sicher schon einmal einen "Bembel" gesehen, oder ein anderes Gefäß im typischen Graublau der Keramiken aus der Region zwischen Wirges im Westerwald und Bendorf und Vallendar im Mittelrheintal. Ein Mittelpunkt dieser Region bildet die Stadt Höhr-Grenzhausen mit der Fachhochschule für Keramik oder Schule für Keramische Gestaltung, daher auch der Beiname „Kannenbäckerstadt“. Hier befindet sich das Keramikmuseum Westerwald mit einer Sammlung historischer und zeitgenössischer moderner Keramik und ein Museum für Stadtgeschichte. Ferner gibt es das private Keramikmuseum im Kannenofen („Töpferei und Museum im Kannenofen“) in einem der letzten erhaltenen Brennofengebäude (technisches Denkmal) für das ehemals im offenen Holzfeuer bei 1250 °C gebrannte typische blau-graue salzglasierte Westerwälder Steinzeug. Prachtvolle Beispiele dieser über 500 Jahre alten Handwerkstradition befinden sich übrigens in der Keramiksammlung des Museums Heylshof in Worms. Höhr-Grenzhausen ist ein Zusammenschluss der drei Gemeinden Höhr, Grenzhausen und Grenzau und außer der Geschichte der Westerwälder Keramik gibt es noch weitere interessante Kulturdenkmäler, z.B. eine Burg mit dreieckigem Turm bei Grenzau oder einen Abschnitt des Obergermanischen Limes.

Gemeinsames Mittagessen. Leitung: Maria Storf-Felden

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Samstag, 17. August, 2019

Historisch ausgerichtete Fahrradtour an die Bergstraße und ins Ried

Treffpunkt um 13.00 Uhr am Hauptbahnhof Worms Gleis 8 (Bensheimer Bahnhof), Abfahrt ab Worms 13.20 Uhr nach Bensheim, Preis 20 € (einschließlich Bahnfahrt)

Anmeldung ab sofort möglich Per Email (irene.spille@worms.de) oder telefonisch im Sekretariat des Stadtarchivs: 06241-8534701

In Bensheim besuchen wir die interessante Altstadt und einige Metzendorf-Villen. Von dort geht es die Bergstraße entlang nach Zwingenberg mit seinem wundbaren Baubestand. Kurze Rast in einem der Winzerhöfe. Weiter geht die Fahrt durch das Ried (Wallfahrtskirche Maria Einsiedeln) und bei Gernsheim mit der Fähre über den Rhein; zurück über Hamm, Ibersheim und Rheindürkheim. Den Abschluss bildet eine gemeinsame Einkehr in Worms, entweder Hessischer Hof oder Kolbs Biergarten. Die gesamte Radfahrstrecke ist flach und etwa 35 Kilometer lang.

Leitung: Dr. Gerold Bönnen

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Freitag, 20. bis Montag, 23. September 2019

Abfahrt: 6.30 Uhr Stadion – 6.35 Uhr Hagenstraße, Rückkehr: 23.09. abends,

Preis: inkl. Busfahrt, Halbpension, Führungen und Eintritte p.P. 450 € im DZ und 510 € im EZ.

Anmeldungen ab sofort möglich Per E-Mail: irene.spille@worms.de oder telefonisch im Sekretariat des Stadtarchivs: Tel.: 06241/8534701  

Mehrtagesfahrt ins Elsass: Sélestat, Colmar, Ottmarsheim, Thann, Hartmannswillerkopf, Kaysersberg, Mont Sainte Odile, Obernai, Rosheim  

Sélestat ist bedeutend wegen seiner kostbaren Humanisten- Bibliothek, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. In Colmar, wo auch unser Quartier liegt, besichtigen wir ausführlich die Stadt und das Unterlindenmuseum. Die karolingische Abteikirche von Ottmarsheim und die spätgotische Stiftskirche St. Theobald in Thann führen uns ins südlichste Elsass. Ebenso befindet sich dort in der Nähe des „Grand Ballon“ der Hartmannswillerkopf, ein wichtiger Schauplatz des 1. Weltkriegs mit einem 2017 neu gestalteten Museum. Es ist möglich, in einem Rundgang zu den ehemaligen deutschen bzw. französischen Stellungen zu ge- langen. Kaysersberg mit seiner mittelalterlichen Stadtmauer ist eines der malerischsten Orte des Elsass. Das Kloster Mont Sainte-Odile ist seit dem 7. Jahrhundert ein wichtiges geistiges Zentrum. Von dort aus genießen wir einen herrlichen Ausblick in die Oberrheinebene. Den Abschluss der Reise bilden die Besichtigung von Obernai und der einzigartigen romanischen Kirche von Rosheim. Leitung: Jutta Kling  

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