Der Wormsgau

Die wissenschaftliche Zeitschrift „Der Wormsgau“ wird seit seiner ersten Ausgabe 1926 gemeinsam vom Altertumsverein Worms und der Stadt Worms (Stadtarchiv) finanziert und herausgegeben. Seit 1998 erscheint der Band fast durchgehend in jährlichem Rhythmus.

Neben wissenschaftlichen Aufsätzen zu allen Epochen der Geschichte der Stadt Worms und des Umlandes enthalten die Bände Buchbesprechungen und den Nachweis neuerer Veröffentlichungen zur Wormser und regionalen Geschichte. Darüber hinaus enthält der Wormsgau den Jahresbericht des Vorsitzenden des Altertumsvereins.

Der Preis der Bände im freien Verkauf liegt bei 18 €. Kontakt, Vertrieb und Informationen erfolgen über das Stadtarchiv (E-Mail stadtarchiv@worms.de). Mitglieder des Altertumsvereins erhalten den Wormsgau kostenlos als Jahresgabe.

Eine Übersicht über alle Aufsätze und Beiträge seit 1926 ist hier. Alle Aufsätze der Bände 1-16 (1926-1995) können auf der Homepage des Stadtarchivs als PDF heruntergeladen werden.

Die Beihefte

Seit 1936 erscheinen parallel dazu in unregelmäßigen Abständen Monographien, die Wormsgau-Beihefte. Eine Liste von 41 Bänden kann hier eingesehen werden.

Der neueste Band mit dem Titel „In Worms ist keine Fensterscheibe gesprungen. Revolution, Kriegsende und Frühzeit der Weimarer Republik in Worms 1918–1923, hrsg. von Gerold Bönnen und Daniel Nagel, Worms 2018“ ist darin noch nicht verzeichnet.

Auf der Homepage des Stadtarchivs können ausgewählte Beihefte als PDF heruntergeladen werden.