Aktuelle Mitteilungen

Kostenloser Eintritt für Mitglieder des AV in die Landesausstellung “Hier stehe ich”

Am 3. Juli eröffnet im Städtischen Museum im Andreasstift die Landesausstellung “Hier stehe ich. Gewissen und Protest – 1521 bis 2021”. Zur Ausstellung erhalten die Mitglieder des Altertumsvereins freien Eintritt. Wir danken der Stadt Worms für diese großzügige Geste, die das Engagement des Altertumsvereins für das Museum anerkennt.

Die einfachste Möglichkeit, sich als Mitglied des Altertumsvereins auszuweisen, besteht darin, die Mitgliedskarte vorzulegen, die sie beim Beitritt erhalten haben.

Tag der Architektur am 27. Juni 2021 im Andreasstift

Mitglieder des Altertumsvereins und alle weiteren Interessierten haben am Sonntag, 27. Juni Gelegenheit, den neuen Innenhof und die wiederaufgebauten Kreuzgangflügel des Andreasstifts zu besuchen.

Am Sonntag, 27. Juni, von 13 bis 17 Uhr erhalten alle Interessierten die Gelegenheit, einen kleinen Blick in das sanierte Museum der Stadt Worms im Andreasstift zu werfen. Im Rahmen des bundesweiten „Tag der Architektur“ dürfen Besucher den neu gestalteten Innenhof betreten, von dort aus die neu gebauten Kreuzgangflügel bestaunen und sich im Gespräch mit dem Museumsteam, dem Altertumsverein Worms e. V. und dem Architekten Jürgen Hamm über das Bauprojekt, die Geschichte des mittelalterlichen Stifts und des Museums zu informieren.

Da aufgrund der Aufbauarbeiten zur Ausstellung „Hier stehe ich. Gewissen und Protest – 1521 bis 2021“ keine Besichtigung der Innenräume möglich sein wird, gewähren ergänzend Filme und Präsentationen vor Ort in den alten Kreuzgängen spannende Einblicke in die sanierten und umgebauten Erdgeschossräume. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig: Einfach vorbeikommen und staunen! Wir freuen uns auf ihren Besuch.

Der Tag der Architektur ist das größte bundesweite Baukulturevent und lädt seit 1995 Bauinteressierte ein, aktuelle und beispielhafte Architektur zu erleben. Pandemiebedingt findet davon einiges in diesem Jahr virtuell statt, aber auch vieles vor Ort. Die Jury der Architektenkammer Rheinland-Pfalz wählte in diesem Jahr 42 Projekte aus den Bewerbungen aus. Hinzu kommen 39 Projekte aus 2020, die von dem Angebot der Kammer Gebrauch machen, dieses Jahr noch einmal im Programm mit dabei zu sein.

Mit großem Aufwand wurde das Erdgeschoss des 1000 Jahre alten Gebäudekomplexes in den letzten Jahren fit für die Zukunft gemacht: zwei Kreuzgangflügel an der Kirchenseite und am Ostflügel wurden aufgebaut, ein temporärer Witterungsverschluss in den bestehenden Kreuzgangarmen eingerichtet, der Weiße Saal erhielt eine Klimaanlage, ein Windfang in der Andreaskirche zum Ausgang Weckerlingplatz entstand, ein barrierefreier Zugang am Museumseingang und ein Ausgang aus dem Treppenhaus am Andreastor wurden ermöglicht.

Diese dringend notwendigen, umfangreichen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen wurden zum einen möglich durch die bereitwillige Wahrnehmung der Bauherrenrolle durch den Altertumsverein, vor allem aber durch das persönliche Engagement und die finanzielle Unterstützung der Wormser Unternehmerin Ilse Lang.

Informationen zur Online-Tagung Reichstag – Reichsstadt – Konfession. Worms 1521

Die Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte veranstaltet in Kooperation mit dem Altertumsverein Worms und weiteren Institutionen am 18. und 19. Juni 2021 eine Tagung, in deren Mittelpunkt der berühmte Wormser Reichstag von 1521 steht.

Aufgrund der noch hohen Inzidenzen in Worms und der bleibenden unwägbaren Entwicklung in den nächsten Wochen hat sich das Vorbereitungsteam entschieden, die Tagung in rein digitaler Form (Videokonferenz) durchzuführen. Bereits angemeldete Personen bleiben angemeldet und wurden per E-Mail zu den technischen Einzelheiten informiert.

Unter Berufung auf sein Gewissen verweigerte Martin Luther vor Kaiser und Reichsständen den kirchlich geforderten Widerruf seiner Reformschriften. Dieses welthistorische Ereignis jährt sich 2021 zum 500. Mal.

Das Jubiläumsjahr nimmt die Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte zum Anlass, auf den Reichstag von 1521 und die nachfolgende Ausbildung diverser Konfessionskulturen in Worms zu schauen. Im Zentrum stehen zum einen die rechtliche Institution und die zeremonielle Ausgestaltung des Reichstags sowie die Situation der Reichsstadt Worms. Zum anderen wird das konfessionelle Mit- und Nebeneinander in Worms bis zum „Wormser Memorandum“ im Jahr 1971 in den Blick genommen.

In Kooperation mit:

  • Akademie des Bistums Mainz, Erbacher Hof
  • Altertumsverein Worms
  • Bistum Mainz, Institut für Mainzer Kirchengeschichte
  • Domgemeinde St. Peter Worms
  • Johannes Gutenberg-Universität, Historisches Seminar, Arbeitsbereich Neuere Geschichte
  • Stadt Worms
  • Treffpunkt am Dom – City und Touristenseelsorge Worms

Eine Teilnahme ist pandemiebedingt nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie im Flyer, den sie hier downloaden können.

Offener Brief an Ministerpräsidentin Malu Dreyer zum Erhalt der Steinhalle des Mainzer Landesmuseums

Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin,

die Pläne des Landtagspräsidiums, die Steinhalle des Mainzer Landesmuseums künftig als „Reallabor Demokratie“ zu nutzen, hat im Wormser Altertumsverein blankes Entsetzen hervorgerufen.

Inzwischen berichtet die Homepage des Landtags von einer gemeinsamen Erklärung des Landtagspräsidenten und der Vorsitzenden der beiden überregionalen archäologischen Verbände vom 29.04.2021 zur Weiterentwicklung des Museums und der Steinhalle zum „Mainzer Museumscarré“.

Dem Text ist zu entnehmen, dass beide Seiten große Anstrengungen unternehmen wollen, um künftig Jugendliche noch mehr als bisher für die Demokratie zu begeistern und gleichzeitig die Mainzer Museumslandschaft aufzuwerten.

Leider versäumt es die Erklärung, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, wie die geplante Optimierung erfolgen kann: Ziel ist es, in der ehemaligen Steinhalle „mit dem originalen Plenargestühl einen Raum (zu) schaffen, der die moderne parlamentarische Demokratie für alle Altersgruppen erfahr- und begreifbar macht.“

Doch mit dem Umzug des Parlaments in sein angestammtes Domizil verliert das nicht mehr benötigte Gestühl seinen Charakter als Original. Es wird zum Museumsstück, das die Räumlichkeiten weiterhin einschränkt. Außerdem können – wie eine Machbarkeitsstudie bereits vorschlägt (S. 13) – die antiken Schätze der früheren Steinhalle künftig (außer an Wochenenden) nur während der Schulferien besucht werden.

Der Wormser Altertumsverein befürchtet, dass die Jugendlichen künftig bei ihrem Besuch die ehemalige Steinhalle keineswegs als authentischen Ort einer „erfahr- und begreifbaren“ Demokratie erkennen. Sie werden enttäuscht sein und den Ort als das nehmen, was er ist, nämlich als Museum, während die realen politischen Entscheidungen an anderer Stelle fallen.

Selbst die beiden Vertreter der Archäologie gehen nach dem Gespräch mit dem Landtagspräsidenten nur noch davon aus, dass die Steinhalle mit ihren wichtigen Ausstellungsstücken „im Kern Bestand haben“ wird.

Auch hier erschließt sich für den Altertumsverein nicht, worin die von beiden erhoffte „zusätzliche Aufwertung“ bestehen soll.

Wir sind der Auffassung, dass man den Charakter der alten Steinhalle als Erinnerungsort völlig verkennt, wenn man nur die Glanzstücke der Ausstellung belassen, den Rest aber in einem provisorischen Lager im Freien verschwinden lassen will. Vermittelt uns nicht gerade die Fülle des dort gebotenen Materials eine Ahnung vom Zusammenleben von Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft in unserer Heimat hier am Rhein? Baut nicht unsere Kultur gerade auf ihren Wertvorstellungen auf?  

Ein ehemaliger Mainzer Schüler, Carl Zuckmayer, sah in der Erinnerung an diese Vergangenheit der eigenen Familie eine identitätsstiftende Kraft, die helfen kann, gerade auch einem totalitären und rassistischen System zu widerstehen:

„Vom Rhein. Von der großen Völkermühle. Von der Kelter Europas … Da war ein römischer Feldhauptmann, ein schwarzer Kerl, braun wie ne reife Olive, der hat einem blonden Mädchen Latein beigebracht. Und dann kam ein jüdischer Gewürzhändler in die Familie, das war ein ernster Mensch, der ist noch vor der Heirat Christ geworden und hat die katholische Haustradition begründet. – Und dann kam ein griechischer Arzt hinzu oder ein keltischer Legionär, ein Graubündner Landsknecht, ein schwedischer Reiter, ein Soldat Napoleons …“ (Zuckmayer, Des Teufels General, 1. Akt).

Künftig werden solche Erinnerungen den Jugendlichen wohl verwehrt bleiben. Sollten die bisherigen Planungen in die Realität umgesetzt werden, können Schülergruppen bald an Unterrichtstagen noch nicht einmal den verbleibenden Kernbestand der Antikensammlung in der Steinhalle besuchen.

Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin, aus Sicht des Wormser Altertumsvereins werden die bisher kommunizierten Pläne den in der Besprechung vom 29.04.2021 formulierten Zielen in keiner Weise gerecht.

Wir bitten Sie dringend: Nehmen Sie den Wunsch der Jugendlichen, Demokratie an einem authentischen Ort zu erleben, wirklich ernst und tragen Sie außerdem dafür Sorge, dass die einzigartige römerzeitliche Sammlung der Steinhalle auch künftig als Erinnerungsort an die Geschichte unserer Region allen Interessierten uneingeschränkt zugänglich bleibt.

Mit freundlichem Gruß

Worms, 26. Mai 2021

Dr. Burkard Keilmann
Vorsitzender des Altertumsvereins Worms e.V.

Altertumsverein erwartet Konzept für zeitnahe Wiedereröffnung des Museums im Andreasstift Ostern 2022

Liebe Mitglieder und Freunde des Altertumsvereins,

als Bauherr und Gründer des Museums freut sich der Altertumsverein über die gelungene Erweiterung und Erneuerung des Andreasstifts, die die Durchführung der Landesausstellung zur Erinnerung an den Wormser Reichstag von 1521 erst ermöglicht hat.

Unklar ist aber noch, wann und wie sich das Museum nach dem Ende der Landesausstellung im Dezember 2021 allen an der Geschichte unserer Stadt Interessierten präsentieren wird.

Dem Altertumsverein ist es wichtig, dass darüber rechtzeitig nachgedacht wird. Deshalb wendet er sich mit der folgenden Presseerklärung an die Öffentlichkeit:

Nachdem der Altertumsverein auf Bitten der Stadtverwaltung die Aufgabe des Bauherrn übernommen hat, freut sich der Altertumsverein über die gelungene bauliche Erweiterung und Erneuerung des Andreasstifts.

Nur die großzügige Spende einer Bürgerin und das Engagement des ehemaligen Vereinsvorsitzenden Dr. Josef Mattes haben es möglich gemacht, in diesen Tagen durch eine große Landesausstellung an den folgenreichen Wormser Reichstag von 1521 zu erinnern.

Als Gründer des Museums ist es dem Altertumsverein aber ein wirkliches Anliegen, dass dessen Erweiterung über diese Ausstellung hinaus bald den an der langen und reichen Geschichte unserer Stadt interessierten Besucherinnen und Besuchern zugutekommt.

Wir wollen den Schwung aus dem großen öffentlichen Interesse für die derzeit geplante Landesausstellung nach deren Abschluss Ende Dezember 2021 auch für die weitere Entwicklung des Museums nutzen.

Daher liegt dem Verein sehr an einer zügigen Wiedereröffnung des Museums spätestens um Ostern 2022 nach einer kurzen Phase des Aufräumens und der Rückführung der Leihgaben.

Da aus vielerlei Gründen eine Nutzung des gesamten Hauses zu diesem Zeitpunkt nur schwer vorstellbar ist, wäre der Verein zunächst auch mit einer provisorischen Darstellung von Schwerpunktthemen der Stadtgeschichte in den Räumen der Andreaskirche und des neugestalteten Erdgeschosses einverstanden.

Der Vereinsvorstand hat dazu bereits eigene Vorstellungen entwickelt und diese dem Oberbürgermeister, dem Dezernenten und der Museumsleitung ausführlich erläutert. Er besitzt ein vertraglich garantiertes Mitwirkungsrecht und ist zu einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit bereit.

Der Verein weist aber darauf hin, dass seiner Meinung nach eine Schließung des Museums über Ostern 2022 hinaus unbedingt zu vermeiden ist und alle Terminplanungen rechtzeitig (also bis zum Ende der Landesausstellung) und zuverlässig der Öffentlichkeit kommuniziert werden müssen.

Nur so kann die Entstehung des falschen Eindrucks vermieden werden, die Stadt Worms werde großzügigem Mäzenatentum nicht gerecht und das Museum versinke nach der so hervorragend gelungenen Erweiterung in der Bedeutungslosigkeit.         

Worms, 12.05.2021
gez. Dr. Burkard Keilmann
Vorsitzender des Altertumsvereins Worms e.V.

Neues Video: Baustellenrundgang durch das Andreasstift

Im zweiten Video zu Neubauten und Umbauten im Andreasstift Worms stellen Architekt Jürgen Hamm und Ulrike Breitwieser vom Städtischen Museum in einem Rundgang mit Dr. Burkard Keilmann, dem Vorsitzenden des Altertumsvereins und seinem Vorgänger Dr. Josef Mattes die neugestalteten Räumlichkeiten des Städtischen Museums vor.

An diesem Ort wird die Landesausstellung “Hier stehe ich. Gewissen und Protest – 1521 bis 2021” vom 3. Juli bis 30. Dezember 2021 zu sehen sein. Im Anschluss sollen die neuen Räumlichkeiten auch eine moderne Präsentation der Wormser Stadtgeschichte ermöglichen.

Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht – Link zur Online-Ausgabe

Liebe Mitglieder, die Ausstellung “Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht” im Landesmuseum Mainz ist aktuell geschlossen. Damit möglichst viele Interessierte dennoch einen Einblick erhalten können, hat das Team des Landesmuseums eine Online-Version geschaffen, die kostenlos für jeden zugänglich ist.

Hier geht es zur Online-Version der Landesausstellung die Kaiser und die Säulen ihrer Macht.

Neuer Online-Vortrag im April

Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen nun schon den dritten virtuellen Vortrag des Altertumsvereins ankündigen dürfen.

Am Freitag, 23.04.2021, um 19 Uhr, wird Herr Dr. Bönnen zum Thema “August Füller (1870-1942) – ein Wormser Fotograf und sein Nachlass im Stadtarchiv” sprechen. Sie alle sind wie immer ganz herzlich eingeladen.

Weitere Informationen sind hier.

3D-Ansicht des Kreuzgangs im Andreasstift

Liebe Mitglieder und Freunde des Altertumsvereins,

Unser Mitglied Norbert Rau hat den wiederaufgebauten Kreuzgang des Andreasstifts fotografiert. Die 3D-Ansicht unten können mit Hilfe des “Kompasses” am rechten Rand drehen. Sie können auch mit den Pfeilen auf dem Boden ihre Position verändern. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen.

Norbert Rau ist auch der Fotograf vieler weiterer Bilder auf der Homepage des Altertumsvereins. Wir danken ihm sehr herzlich für sein Engagement.

Neue Veranstaltungen des Altertumsvereins

Liebe Mitglieder,

liebe Freundinnen und Freunde des Altertumsvereins,

leider können wir infolge der andauernden Corona-Pandemie unsere jährliche Vortragsreihe noch immer nicht im gewohnten Rahmen durchführen. Dank der Initiative von zwei Mitgliedern unseres Vorstands, Herrn Dr. Nagel und Herrn Dr. Bechtold, kann der Vereinsvorstand aber inzwischen seine Sitzungen digital durchführen. Beiden gilt mein ganz herzlicher Dank für ihren Einsatz.

Gleich bei unserer ersten Zusammenkunft über das Internet haben wir beschlossen, Ihnen zwei Vorträge anzubieten, an denen Sie alle über Ihren PC, Tablet oder Smartphone oder mit Telefoneinwahl live teilnehmen können.

Den ersten Vortrag hält Herr Dr. Gerold Bönnen am Freitag, 19.02.2021, 19 Uhr zum Thema “Bischofsstädte, frühes Bürgertum und jüdische Gemeinden als neue Säulen der Kaiserherrschaft am Rhein (ca. 1070-1200)”.

Am Freitag, 12.03.2021, ebenfalls um 19 Uhr, folgt ein Vortrag von Herrn Dr. Daniel Nagel  über “Die Reichsgründung 1871: Glücksfall oder Verhängnis für Deutschland und Europa?”. Herr Dr. Bönnen und ich werden ergänzende Aspekte zum Thema einbringen.

Kurze Einführungen in die Thematik beider Vorträge erhalten Sie im Anhang dieser Mail.

Beide Vorträge werden als Zoom-Meeting durchgeführt.

Für den Vortrag von Herrn Dr. Nagel können Sie sich mit Ihrem PC, Tablet oder Smartphone über folgenden Link anmelden:

https://us02web.zoom.us/j/87106172570?pwd=UWllNUtvT3pSKzRkdlFYZ213TTJ5UT09

Zur Einwahl in den Vortrag per Telefon müssen Sie eine der folgenden Nummern wählen (0695 050 2596 / 069 7104 9922 / 030 5679 5800 / 069 3807 9883) und dann Meeting-ID (871 0617 2570) und Kenncode (56256) eingeben.

Natürlich werden wir im Frühjahr auch die Reihe unserer Stadtspaziergänge fortsetzen. An der für den 18./19.06. geplanten Tagung zum Jubiläum des Wormser Reichstags von 1521 halten wir weiter fest. Auch für das Exkursionsprogramm im Sommer gibt es schon konkrete Pläne. Genauere Informationen darüber erhalten Sie demnächst.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unseren Projekten und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen, wenn auch vorerst nur virtuell.

Bleiben Sie gesund! Ganz herzliche Grüße

Ihr Burkard Keilmann